In der aktuellen Situation steht die Gesundheit unserer Mit­menschen für uns an erster Stelle. Eine besondere Ver­antwortung haben wir unseren Mitarbeitern und Kunden gegenüber. Um persönliche Kontakte möglichst zu vermeiden, nutzen viele unserer Kunden bereits unsere myTEMPTON-App, die eine elektronische Zeit­erfassung ermöglicht.

Schnell und effizient – Die elektronischen Zeit­erfassung bei TEMPTON

Mittels einer eigens programmierten App erfassen unsere Mitarbeiter ihre Arbeits­zeiten ab jetzt elektronisch und erstellen in der Folge per Klick einen Tätigkeits­nachweis. Unsere Kunden können die Tätigkeits­nachweise später am PC in Ruhe prüfen und dann selbst auf elektronischem Weg in die TEMPTON-Niederlassung senden – völlig kontaktlos.

Die elektronische Zeit­erfassung hat aber auch nach der aktuellen Situation viele Vorteile, zum Beispiel:

  • Zentrale und saubere Verwaltung aller Tätigkeits­nachweise unserer Mitarbeiter an einer Stelle
  • Nachträgliche Korrekturen der Tätigkeits­nachweise sind jederzeit möglich
  • Tätigkeits­nachweise werden ge­speichert und von TEMPTON DSGVO-konform zehn Jahre vor­gehalten

Die TEMPTON-App wird kontinuierlich ausgebaut und verbessert, damit wir unseren Kunden auch zukünftig höchsten Dienst­leistungs­komfort bieten können. So vereinfacht die Anwendung zukünftig die Abwicklung von Kilo­metergeld­abrechnungen und Urlaubsanträgen sowie das Einsehen der Lohn­abrechnungen – und zwar unabhängig von Ort und Zeit. Alle nützlichen Daten bleiben gespeichert und liegen vor, wenn Sie gebraucht werden.

Neugierig geworden? Dann sprechen Sie direkt unsere Kolleginnen und Kollegen in den Nieder­lassungen an oder schauen Sie auf unserer Webseite vorbei. Wir freuen uns auf die weitere Zusammen­arbeit.

Egal, ob ihr bei TEMPTON oder in einem anderen Unternehmen beschäftigt seid: wir haben nachfolgend für euch die wichtigsten Anlaufstellen zum Thema Corona-Virus verlinkt:

Aktuelle Nachrichten zu Corona – Bundesgesundheitsministerium

Informationen zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz – BMAS

FAQ zu Corona – Robert Koch Institut

Informationen von Jobcenter und Arbeitsagentur

Schutzmaßnahmen für berufsbedingte Kontakte – DGUV

Gerne geben wir euch auch direkt in unseren Niederlassungen vor Ort alle wichtigen Informationen und bieten euch zudem krisensichere Jobs in allen Bereichen und für alle Qualifikationen: Niederlassungsübersicht

Die Corona-Pandemie beein­flusst zurzeit massiv, wie wir arbeiten: einige von uns arbeiten ganz normal in ihrem Betrieb weiter, für andere geht es seit Wochen ins tägliche Home­office und natürlich gibt es auch diejenigen, die aufgrund der aktuellen Lage in Kurz­arbeit geschickt wurden oder die ihren Job verloren haben. Was Kurz­arbeiter­geld genau ist und wo ihr krisen­sichere Jobs findet, erfahrt ihr hier.

Was bedeutet Kurzarbeit genau?

Dadurch, dass viele Geschäfte, Restaurants u.v.m. aktuell nicht ge­öffnet haben, werden weniger Arbeits­kräfte benötigt. Auch in vielen Industrie­zweigen läuft die Produk­tion aktuell nur gedrosselt. Um die Mit­arbeiter nicht entlassen zu müssen, können Betriebe und Unter­nehmen ihre Mit­arbeiter in Kurz­arbeit schicken. Der Arbeits­platz wird erhalten, der Mit­arbeiter arbeitet aber z.B. nur 50 Prozent, also 20 statt üblicher­weise 40 Stunden. Das sogenannte Kurz­arbeiter­geld wird vom Arbeit­geber bei der Bundes­agentur für Arbeit beantragt. Arbeit­nehmer müssen sich also nicht selbst­ständig um etwas kümmern.

Können Mit­arbeiter ohne Zu­stimmung in Kurz­arbeit ge­schickt werden?

Nein, ohne Zu­stimmung kann der Arbeit­geber seine Mit­arbeiter nicht in Kurz­arbeit schicken, schließ­lich müssen Arbeit­nehmer auf Teile ihres Ge­halts ver­zichten. Es muss also im Vor­feld eine Verein­barung zwischen Arbeit­geber und Arbeit­nehmer getroffen werden. Es sei denn, dass im Arbeits­vertrag bereits eine Klausel zur Kurz­arbeit vorhanden ist. Dann ist Kurz­arbeit auch ohne ge­sonderte Verein­barung im Vorfeld möglich.

Auf wie viel Geld müssen Arbeit­nehmer während der Kurz­arbeit verzichten?

Das hängt in erster Linie davon ab, wie viel Kurz­arbeit vom Arbeit­geber angeordnet wird. In unserem oben aufgeführten Bei­spiel mit 50 Prozent Kurz­arbeit, würde der Arbeit­nehmer noch die Hälfte seines Gehalts erhalten. Um den Gehalts­verlust für die Arbeit­nehmer so niedrig wie möglich zu halten, zahlt die Bundes­agentur für Arbeit 60 Prozent des aus­gefallenen Netto-Lohns. Sollte min­destens ein Kind mit im Haus­halt leben, sind es sogar 67 Prozent. Ein Familien­vater mit 50 Prozent Kurz­arbeit wird also zur Hälfte vom Arbeit­geber bezahlt und erhält netto 67 Prozent, von der anderen Hälfte, die er durch Kurz­arbeit verliert. Der genaue Betrag lässt sich zum Bei­spiel auf der Seite nettlohn.de ermitteln.

Dürfen Arbeit­nehmer in Kurz­arbeit einen Mini­job ausüben, um das Gehalt aufzu­stocken?

Ja, das ist aktuell ohne Probleme möglich. Aller­dings kann sich der Minijob auf die Höhe des Kurz­arbeiter­geldes auswirken. Ist der Minijob nicht in einem system­relevanten Bereich (z. B. im Gesundheits­wesen oder in Land­wirtschaft), wird der Verd­ienst aus dem neuen Minijob aller­dings auf das Kurz­arbeiter­geld angerechnet. Wer einen Minijob jedoch in einem system­relevanten Be­reich ausübt, z.B. Land­wirt­schaft, Feuer­wehr, Sicher­heits­behörden, Trans­port, Personen­verkehr, Energie­versorgung, Gesund­heits­wesen etc.), bei dem wird der Ver­dienst nicht auf das Kurz­arbeitergeld an­gerechnet. Der Ver­dienst aus Kurz­arbeitergeld und Minijob darf dabei jedoch nicht das normale Brutto­einkommen übersteigen. Weiter­führende Infor­mationen zu diesem komplexen Thema findet ihr zum Beispiel auf den Seiten der Arbeits­agentur.

Was tun, wenn in der Krise die Kündigung ausgesprochen wird?

In der aktuellen Situation kommt es trotz der erleicht­erten Kurz­arbeit auch zu Ent­lassungen. Solltet ihr davon betroffen sein, ist eventuell jetzt der perfekte Zeit­punkt für eine berufliche Neu­orientierung. Gerade in den erwähnten system­relevanten Bereichen wie der Land­wirtschaft oder im Gesundheits­wesen werden viele helfende Hände gesucht. Auf www.tempton.de findet ihr krisensichere Jobs in allen Bereichen und passend für eure mitgebrachten Quali­fikationen. Auch Quer­einsteiger, die sich jetzt gerne beruflich um­orientieren möchten sind uns herzlich willkommen!

Wer in der Personaldienst­leistungsbranche tätig ist, dem sind vermutlich schon einmal die Begriffe On-Site-Management und Master Vendor begegnet. Auch wenn die beiden Personal­lösungen ähnlich sind, gibt es ein paar Unterscheidungs­merkmale, auf die wir im Folgenden genauer eingehen.

On-Site-Management: Personal­beschaffung ist ein zeit­intensiver und koordinativ anspruchs­voller Vorgang, der in Betrieben und Unternehmen viele Ressourcen bindet. Deshalb kann sich in Betrieben und Unternehmen, die stetig Personal benötigen, ein sogenanntes On-Site-Management lohnen. Dabei übernimmt TEMPTON das komplette Management der Zeit­arbeitnehmer direkt auf dem Betriebs­gelände des Kunden. Unser abgestellter Mitarbeiter bekommt dort ein eigenes Büro und kümmert sich – wenn gewünscht – ausschließlich um Personal­belange des Kunden. Der TEMPTON-Mitarbeiter vor Ort übernimmt operative Aufgaben wie etwa Mitarbeiter­auswahl, -betreuung und Schicht­einteilung, Sicherheits­unterweisungen und Einarbeitungen oder zusätzliche Qualifizierungs­maßnahmen. Der Personal­bedarf des Kunden wird dabei ausschließlich über unsere bundesweit 100 Standorte gedeckt.

Master Vendor: Das Master-Vendor-Modell ähnelt dem On-Site-Management zwar, fügt aber noch wesentliche Punkte in der Beziehung zwischen Personal­dienstleister und Kunde hinzu. Gerade größere Unternehmen benötigen zu Spitzen­zeiten – etwa vor Feiertagen – kurzfristig so viel Personal, dass sie auf mehrere Personal­dienstleister gleichzeitig zurückgreifen müssen. Damit unsere Kunden nicht zu viel Zeit und Energie bei der Abstimmung mit den verschiedenen Zeitarbeits­firmen investieren müssen, übernimmt TEMPTON als Master die Koordination aller beauftragten Personaldienstleister. Egal, wie viele Personal­dienstleister für ein Unternehmen tätig sind, TEMPTON kümmert sich komplett um das Thema Zeitarbeit im Unternehmen und wählt die Co-Lieferanten aus, um den Personal­bedarf schnell und effizient zu decken. Unsere Kunden profitieren dadurch von einheitlichen Prozessen – von der Bestellung bis zur Rechnungs­erstellung.

TEMPTON übernimmt für seine Kunden als Master:

  • die Auswahl der Zeitarbeits­unternehmen
  • die Rekrutierung des von Ihnen benötigten Zeitarbeits­personals
  • die Einarbeitung und reibungslose Integration des Zeitarbeits­personals
  • die komplette administrative Abwicklung

So werden unsere Kunden entlastet, müssen sich um nichts weiter kümmern und können sich voll und ganz auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.

Vorteile für Unternehmen und Betriebe:

  • Nur ein direkter Ansprech­partner für alle Belange der Zeit­arbeit
  • Vereinheitlichung der Verträge und Preis­modelle
  • Komplettes Management aller Zeit­arbeiter und Koordination aller Personal­dienstleister
  • Einheitliche Handhabung aller Arbeitnehmer­überlassungs- oder Vermittlungs­vorgänge
  • Entlastung von verwaltungs­intensiven Tätigkeiten rund um die Überlassung und Vermittlung

Mit der Unterstützung von TEMPTON steigern unsere Kunden ihr Reaktions­schnelligkeit und Effizienz deutlich und senken darüber hinaus die Kosten.