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Ciao Winterschlaf – Frühjahrsmüdigkeit am Arbeitsplatz

Es ist jedes Jahr das gleiche Spiel: Während die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, fühlen sich viele Menschen schlapp und ausgelaugt – das wirkt sich auch auf die Leistungen am Arbeitsplatz aus. Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen und Gereiztheit können Symptome sein, die den allmorgendlichen Gang zum Arbeitsplatz zur Tortur werden lassen. Sollte diese Phase längere Zeit andauern, können sogar depressive Störungen auftreten. Wir geben euch nachfolgend 5 Tipps, die euch endgültig aus dem Winter­modus katapultieren. Sollte sich bei euch kurz- bis mittelfristig keine Besserung einstellen, hat eure Frühjahrs­müdigkeit eventuell andere Ursachen, zum Beispiel Frust über den falschen Job.

Unsere Tipps gegen Frühjahrs­depressionen:

Fazit:  Unser Körper braucht Zeit für die Umstellung

Die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit hat unterschiedliche Ursachen. Fest steht: Der Körper fährt in den Wintermonaten seine Leistung witterungsbedingt herunter, um so wenig Körperwärme wie möglich zu verlieren. Sobald der Frühling anbricht und die Temperaturen steigen, muss sich unser Körper diesen Umständen anpassen. Manchen Menschen kommen damit schlechter klar als andere. Mit unseren Tipps könnt ihr ohne großen Aufwand an ein paar Stellschrauben drehen und so der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf ansagen. Auf jeden Fall solltet ihr die Signale des Körpers ernst nehmen und ihm Zeit für die Umstellung geben.